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Hintergrundverlauf
Frauen mit verschiedenen Hauttönen

Solange unsere Haut gesund ist, nehmen wir sie meist gar nicht wahr. Dabei ist sie nicht nur das größte, ­sondern auch das vielseitigste Organ des Menschen. Unser körperlicher Schutzmantel hüllt ein, lebt, schützt, atmet, produziert, fühlt, kommuniziert, pflegt, reguliert und kooperiert.

Deshalb findet vom 25.09. bis 31.10.2021 in Ihrer gesund leben-Apotheke unter dem Motto „Ihre Haut ist so einzigartig wie Sie“ eine Beratungskampagne rund um das Thema Haut statt.

Als edles Extra erhalten Sie eine kostenlose Hautschön-Box

Erfahren Sie hier mehr und fragen Sie in Ihrer gesund leben-Apotheke nach den Aktionswerbemitteln wie z.B. dem Sondermagazin. Bleiben Sie gesund und viel Freude beim Lesen!

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Foto von einer Frau

Unsere äußere Hülle ist ein Allrounder: Sie schützt uns, registriert die Außenwelt und zeigt sogar Gefühle. Mit der richtigen Pflege bleibt Ihre Haut Ihre gesunde Visitenkarte.

Sicher geschützt gegen Keime, Druck und Wasser

Unter dem Mikroskop zeigt sich unser millimeterdünnes Körpergewand im wahrsten Sinne des Wortes sehr vielschichtig. Unsere Haut besteht aus drei fest miteinander verbundenen Lagen (siehe Grafik). Die Grenze zur Außenwelt bildet die Oberhaut, Fachleute nennen sie ­Epidermis.

Hintergrund blau
Hautaufbau

Direkte Verbindung zum Gehirn

Schicht um Schicht erfüllt unsere Körperhülle verschiedenste Aufgaben. Auch die Lederhaut (Dermis), welche unter der Epidermis liegt, erweist sich als Tausendsassa. Sie ist durchzogen von dichtem Bindegewebe, welches unseren Schutzmantel elastisch hält.

Gut gepolstert

Andere wichtige Aufgaben übernimmt schließlich die Unterhaut, Fachleute nen­- nen diese dritte Hautschicht Subcutis. Zwischen den Ausbuchtungen der Lederhaut füllt sie die winzigen Hohlräume mit Fett und Wasser.

Gut gepflegt, dickes Kompliment

Umgekehrt: Fühlt sich jemand in seiner Haut rundum wohl, spiegelt unsere äußere Hülle das gleich wieder. Das Lob lässt meist nicht lange auf sich warten. „Du siehst aber gut aus!“ Wer hört so ­etwas nicht gerne.

Wussten Sie das?

Jeder Mensch trägt im Schnitt bis zu zwei Quadratmeter Haut am Körper. Anders formuliert: Unsere Körperhülle besteht aus rund zwei Milliarden Zellen und wiegt bis zu zehn Kilogramm. Mehr noch: Im Schnitt befinden sich auf einem Quadratzentimeter Haut fünf Haare, 15 Talgdrüsen, 100 Schweißdrüsen und bis zu dreitausend Nervenendpunkte. Ihre äußere Schicht erneuert sich alle 28 Tage!

Den gesamten Artikel finden Sie im Magazin ab Seite 4.

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Schönheit von innen

Ein gesunder Darm wirkt wie ein Jungbrunnen für die Haut. Welche Rolle Keime dabei spielen und wie Sie die Winzlinge unterstützen können.

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Es sind kaum vorstellbare Zahlen: Rund 100 Billionen Mikroorganismen besiedeln unseren Darm. Als Mikrobiom bezeichnen Experten die vorwiegend aus Bakterien, aber auch aus Viren und Pilzen bestehende Lebensgemeinschaft in unserem Verdauungstrakt. Die kleinen Lebewesen sind nicht nur unentbehrlich für die Verdauung. Sie tragen auch wesentlich dazu bei, dass unser Immunsystem richtig funktioniert.

Darm und Haut – wie hängt das zusammen?

Kein Wunder also, dass inzwischen sogar Hautexperten untersuchen, welche Rolle der Darm für unser Aussehen spielt. So können seine Immunzellen Allergien verhindern, der Mikrobenzoo im Darm Beautystoffe wie etwa Hyaluronsäure, Antioxidantien oder Ceramide produzieren.

Hautpflege am Mittagstisch

So mehren sich die Hinweise, dass eine nicht mehr intakte Darmflora chronische Hautleiden wie etwa Schuppenflechte negativ beeinflusst. Forscher wiesen in einem Experiment etwa nach, dass eine zucker- und fetthaltige Ernährung bei Versuchstieren bereits nach zehn Wochen das Mikrobiom veränderte und die Anfälligkeit für die schuppende Hautkrankheit erhöhte.1 Andere Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Einnahme von gesunden Darmbakterien in Form sogenannter Probiotika bei Kindern die Beschwerden ihrer Neurodermitis besserte.2

Darmgesunde Lebensweise

Die genauen Zusammenhänge rund um Haut und Verdauungstrakt gilt es in größeren Studien weiter zu untermauern. Doch eine darmgesunde Lebensweise dürfte uns manchen Gang zum Hautarzt ersparen. Bei Hautproblemen jedenfalls lohnt es sich, die Ernährung umzustellen.

Den gesamten Artikel finden Sie im Magazin ab Seite 16.

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Hintergrund

Von Kopf bis Fuß - das Magazin zur Beratungskampagne zum Thema Haut vom 25.09.–31.10.2021

Gewinne

Das aufwendig gestaltete Sondermagazin Haut informiert und unterhält auf 52 Seiten: Mit interessanten Beiträgen rund um die Haut und passende Pflegeprodukte bekommen Sie einen ganzheitlichen Blick auf unser größtes Organ.

Außerdem bekommen Sie eine kostenlose HAUTSCHÖN-BOX mit hochwertigen, hautschmeichelnden, pflegenden Produkten und vieles mehr. Solange der Vorrat reicht!

Nur in teilnehmenden Apotheken.

Jetzt vorab reinblicken und sichern Sie sich Ihr Exemplar in Ihrer gesund leben-Apotheke!

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Neurodermitis Foto

Was wirklich hilft

Hintergrund

Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung kann sehr belastend sein. Mit Unterstützung Ihrer Apotheke bekommen Sie die Symptome in den Griff.

In der Haut eines Neurodermitikers möchte wohl niemand stecken: Immer wieder trockene, gerötete, juckende und schuppende Hautstellen – vor allem an Gelenkbeugen, Händen oder im Nacken. Doch auch wenn eine Heilung bislang nicht in Sicht ist, gibt es viele Therapiemöglichkeiten. Und Ihr Apotheke-Team steht Ihnen mit hochwertigen Pflegeprodukten und Fachwissen tatkräftig zur Seite.

Wenn die Haut durchlässig wird

Neurodermitis gehört zu den atopischen Erkrankungen, bei denen das Immunsystem überschießend auf harmlose Umweltreize reagiert. Sie treten familiär gehäuft auf, beruhen also auf einer erb­lichen Veranlagung. Bei Neurodermitis ist die Barrierefunktion der Haut beeinträchtigt: Der Hornschicht fehlen ­Fette und Feuchthaltefaktoren, was ihre Durchlässigkeit erhöht. Allergene und Krankheitserreger dringen leichter in die Haut ein und verursachen Entzündungen. ­Andererseits verdunstet die Feuchtigkeit schneller aus der Haut, so dass sie rau und trocken wird.

Hautpflege: Die Basis der Therapie

Basis der Neurodermitis-Therapie ist eine intensive Hautpflege: Sie liefert Fett und Feuchtigkeit, unterstützt die Hautbarriere, lindert den Juckreiz und reduziert entzündliche Schübe. Bei jungen Menschen oder in der warmen Jahreszeit genügt oft eine leichte Pflegelotion mit höherem Wasseranteil und Feuchthaltefaktoren wie Harnstoff oder Glycerin. Spezielle Pflegeserien für Neurodermitiker sind hypoallergen und enthalten keine Duftstoffe oder Konservierungsmittel. Probieren Sie einfach aus, welche Produkte Sie gut vertragen und bleiben Sie dann dabei. Einen Wechsel sollten Sie mit dem Hautarzt absprechen.

Hautreinigung: Nicht zu heiß baden!

Neben dem zweimal täglichen Eincremen gehört auch die Reinigung zur Basispflege. Rückfettende Reinigungsprodukte mit einem hautneutralen pH-Wert von etwa 5,5 stärken den Säureschutzmantel und die Hautbarriere. Zu meiden sind alkalische Seifen und Duftstoffe, da sie die Haut zusätzlich reizen. Zur Körperreinigung eignen sich medizinische Ölbäder und Duschöle mit einem hohen Anteil an rückfettenden Substanzen. Sie können auch Totes-Meer-Salz enthalten, das Feuchtigkeit in der Haut bindet. Zu langes Baden oder Duschen trocknet die Haut dagegen zusätzlich aus. Das Wasser sollte lauwarm, auf jeden Fall nicht wärmer als 35 Grad sein. Nach dem Reinigen sorgfältig eincremen.

Medikamente: Keine Angst vor Kortison

Beim akuten Schub steht die entzündungshemmende Therapie im Vordergrund. Zunächst verschreibt der Arzt in der Regel lokal wirksame Kortisonprä­parate. Keine Angst vor Nebenwirkungen: Da die Wirkstoffe nicht in die Blutbahn gelangen, sind sie gut verträglich. Seit einigen Jahren stehen mit den ­sogenannten Calcineurin-Antagonisten ebenfalls örtlich wirksame Alternativen zur Verfügung. Auch sie hemmen die Entzündung und eignen sich besonders für sensible Bereiche wie Gesicht oder Genitalbereich. Gegen Juckreiz helfen Cremes mit örtlich betäubendem Polidocanol. Feuchte Verbände, Kühlung und Entspannungstechniken verschaffen ebenso Linderung.

Hilfe für Betroffene

Weitere Informationen und Hilfe für Betroffene gibt es beim Deutschen Neurodermitis-Bund:

www.neurodermitis-bund.de

Neurodermitis-Schulungen fördern den eigen­verantwortlichen Umgang mit der Erkrankung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten. Informationen unter

www.neurodermitisschulung.de

Den gesamten Artikel finden Sie im Magazin ab Seite 22.

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